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Ist das die beste Geldanlage 2019 für Sie?

Eine Geldanlage wird in aller Regel nach mehreren allgemein anerkannten Kriterien beurteilt, nämlich dem Ertrag, den das Investment erbringt, die Laufzeit, an die der Investor gebunden ist und die Sicherheit, die das Investment bietet. Für den weiter denkenden Anleger ist noch ein zusätzlicher Aspekt von Bedeutung, das ist die steuerliche Behandlung. Ohne Diskussion ist evident, dass die Steuerfreiheit der Gewinne die beste aller Lösungen darstellt, was allerdings untypisch ist. Es verbleiben also drei Kriterien, die einer genaueren Betrachtung zu unterziehen sind und denen wir uns im folgenden widmen werden, bevor eine qualifizierte und gute Entscheidung getroffen werden kann. Los geht’s!


Die Laufzeit eines Investments

Unterschieden wird in kurz-, mittel- und langfristige Investments. Kurz heisst 1 Tag bis ein Jahr. Mittel heisst bis 3 oder 5 Jahre und langfristig bedeutet alles ab 5 Jahre und weit darüber hinaus.

Zu den langfristigen und mittelfristigen Investments zählen beispielsweise Lebensversicherungen und Bausparverträge über die hier kein weiteres Wort verloren wird, weil sie nichts mehr bringen. Vor Jahrzehnten schon gab es ein richterliches Urteil, das im Tenor klar besagte, Lebensversicherungen als Altersvorsorge seien legaler Betrug. Wer möchte sich schon gern betrügen lassen und sei es noch so legal? Das wollte doch wohl ernsthaft niemand!

In Zeiten von niedrigen Zinsen taugen Festgelder oder Spareinlagen bei der Bank auch nichts mehr, was ansonsten für eine kurzfristige Anlage infrage käme. Mit dieser kurzen Betrachtung sind bereits eine ganze Reihe von Angeboten durch das Rost gefallen. Kommen wir zum nächsten Kriterium.


Der Ertrag eines Investments

Investiertes Geld soll sich vermehren. Die Rendite gibt an, wieviel Prozent im Jahr ein Investment erbringt. Nun sind die Vorstellungen über die Höhe der Rendite extrem unterschiedlich. So kann beispielsweise eine sehr vermögende Person sagen, dass ein Inflationsausgleich unter Berücksichtigung der Steuer als Renditeziel völlig ausreichend sei. Warum? Ein Vermögen ist schon vorhanden, es geht nur noch um Vermögenserhalt und nicht mehr um Vermögensaufbau.

Die meisten anderen möchten mehr, doch auch hier sind die Unterschiede in den Vorstellungen noch gewaltig. Die häufig angepassten Meinungen liegen bescheiden ein paar Prozente über der amtlich mitgeteilten Inflationsrate, denn alles andere wäre ja unseriös, so wird den Leuten eingetrichtert. Andere sagen, ihre persönlich gefühlte und erlebte Inflation sei deutlich höher und dem entsprechend habe auch die Rendite höher auszufallen. Und dann gibt es noch diejenigen, die kundig genug sind und wissen, welch hohe Gewinne bei Unternehmensverkäufen anfallen können bzw. auch bei Aktienspekulation und mindestens eine zweistellige Rendite erwarten und fordern. Auf Wunsch erhalten Sie eine spezielle Karte hierzu von mir. Kommen wir nun zum dritten Kriterium.


Die Sicherheit eines Investments

Was helfen 500% Gewinn im Jahr oder gar 50.000%, - ja, die hat es gegeben mit der Spekulation in Kryptowährungen - wenn dem ein Totalverlustrisiko entgegen steht, das sich nicht jeder leisten kann? Mit entsprechendem „Spielgeld“, das übrig ist, geht es aber. So einfach kann es sein.

Wenn wir uns eine Größenordnung niedriger in unseren Erwartungen ansiedeln, also zwischen 5 und 50%, gibt es bereits zahlreiche Angebote am Markt, darunter Tausende von Investmentfonds, die sogar den Charm einer kurzfristigen Verfügbarkeit mitbringen bei noch leidlich überschaubarem Risiko. Dazu gehören auch die mit Kürzel benannten ETF (Exchange Traded Funds), die einen Aktienindex nachbilden und nicht aktiv gemanagt werden und deshalb wegen der geringeren Kosten sogar über die Börse günstiger zu erwerben sind als aktiv gemanagte Investmentfonds mit Aktien oder Anleihen und auch in der Mehrzahl deren Jahresergebnisse übertreffen.











































Wäre das etwas? Es ist zumindest überlegenswert und nicht, im Sinne des Wortes, allzu weit hergeholt. Ein echter Geheimtipp ist anderes: Investment in zeitgenössische Kunst (LINK!).


GOLD und andere Edelmetalle, Seltene Erden

Entgegen anders lautender Behauptungen, die sich tapfer halten, sind Gold, Silber, Platin und anderes keine Währungen (mehr), sondern Metalle, deren Wert sich nach Angebot und Nachfrage bemisst. Preisschwankungen sind normal und einen Automatismus auf steigende Preise gibt es nicht, wie jeder langfristige Kurschart sofort erkennen lässt. Es handelt sich beim Erwerb von Metallen jeglicher Art also letztlich um eine Preisspekulation, die aufgehen kann oder auch nicht. Seltene Erden beispielsweise, im übrigen gar nicht so selten wie der Name glauben machen mag, werden in einem Insiderkreis gehandelt und haben keine offizielle Börsennotierungen, ein zusätzlich erheblicher Risikofaktor, der bei den Edelmetallen nicht vorkommt. Allen ist gemeinsam, dass es keine Verzinsung des in ihnen gebundenen Kapitals gibt und Risiken bezüglich Rendite und Sicherheit dürfen nicht klein geredet werden. Rechnungen von nahenden Engpässen in der Rohstoffversorgung - Substitutionsmöglichkeiten werden nie erwähnt - sind häufig das Gerede von Verkäufern, die ihre Abschlussprovisionen mit flockigen Sprüchen und Ängsteschüren verdienen wollen und oft noch schlimmer, selbst keinen Durchblick haben.


Das „Betongold“ - die Immobilie

Als über lange Zeit bewährte Kapitalanlage wirft eine gute Immobilie eine ordentliche Rendite ab bei gleichzeitig in der Regel befriedigender Sicherheit. Die Haltedauer ist mittel- bis langfristig unter Berücksichtigung des steuerlichen Aspektes, denn der Erlös einer selbstgenutzten Immobilie ist in Deutschland nach zwei Jahren steuerfrei und bei einer vermieteten Immobilie erst nach 10 Jahren. Wer eine gute Bausubstanz in bester Lage erwirbt, dürfte damit auf viele Jahre zufrieden sein, wenn der Kaufpreis stimmt und der Mieter kein Banause ist oder dazu wird. Noch besser: Beteiligung an Immobilienfinanzierungen (LINK!), die über das Grundbuch abgesichert und kurzfristig wieder verfügbar ist. Die Rendite stimmt schon seit vielen Jahren!


Alternative Investments - was ist DEUTLICH BESSER?

Zweifellos, es gibt immer Besseres als lediglich herkömmliche Angebote, die wir bisher betrachtet haben. Doch dazu bedarf es auch des Mutes zur Innovation, die in unserer schnelllebigen und globalisierten Welt immer wieder erneut gefordert ist. Überlegen Sie: wo wurde Ihr Mobiltelefon oder Ihr Notebook produziert, was für eine Marke ist es? Im Ausland, ganz klar, denn es gibt keine deutschen Hersteller von Rang und Namen mehr auf diesem Gebiet. Hier fällt die Entscheidung für ein ausländisches Modell also leicht, weil es dazu gar keine Alternative gibt. Die Kapitalanlage, zu der es die bereits erwähnten Alternativen am heimischen Markt gibt und die großenteils bereits pauschal vorgestellt wurden, macht eine Entscheidung dafür deshalb etwas schwieriger. Dennoch sind ausländische Anlagen einer genauen Betrachtung und eingehenden Prüfung wert, weil Sie viele Vorteile auf ein Mal in sich vereinen können, die sonst nicht zu haben sind.

Überzeugen Sie sich im folgenden selbst.


Investment in EDELHOLZ als wachsende Kapitalanlage!

Unterschieden wird zwischen Nutzholz und Edelholz. Edelhölzer werden verwendet massiv oder als Furnier zur Möbelherstellung mit exklusivem Charakter aufgrund der Langlebigkeit, Maserung und Farbtönung. Einen Markt für Edelholz gibt es weltweit. Dieser ist weitgehend konjunkturunabhängig, da diese teuren Hölzer vornehmlich in begüterten Kreisen Verwendung finden. Natürlich würden auch andere Kreise lieber Edelholz in der Wohnungseinrichtung verwenden, doch ökonomische Zwänge führen in der Mehrheit zu Kunststoff beschichtetem Pressspahn oder billigen, weicheren heimischen Hölzern, geliefert mit den Produkten großer Möbelhäuser. Im übrigen steigen die Preise für Edelhölzer weltweit seit Jahren, der Bedarf ist riesig. Unabhängig hiervon ist eine Investition auch mit den bestehenden Marktpreisen ohne zusätzliche Kalkulation von Preissteigerungen für die Zukunft sehr lukrativ; ein sicherer Inflationsschutz ist allemal gewährleistet.

Nun, was wird am Markt zum Beispiel angeboten?



in alphabethischer Reihenfolge sowie auch noch einige „Exoten“ wie der Kautschukbaum und die Ölpalme, bei denen allerdings nicht das Holz der Hauptverwertungszweck ist, sondern das gewonnene Öl bzw. der Kautschuksaft. Wenn der primäre Nutzungszweck nicht der Baumstamm selbst ist, fließen die Erträge regelmäßig jährlich, wie zum Beispiel bei Kautschuk bevor nach vielen Jahren der Holzstamm selbst noch verwertet wird. Ähnlich verhält es sich auch mit dem Kakaobaum.











Egal, welcher Baum, Tatsache ist, die Natur selbst sorgt für Wachstum und sichert so eine natürliche Rendite. Jeder Jahresring eines Baumstammes ist Kapitalzuwachs, ebenso die regelmäßig wiederkehrend geernteten Früchte und Säfte.


Und wie steht es mit den entscheidenden Merkmalen:

Rendite, Verfügbarkeit, Sicherheit, Steuer?

Die Rendite ist relativ hoch, denn Zahlen zwischen 7 und 14% pro Jahr sind hervorragend. Nicht einmal das Deutsche Aktieninstitut kann in einer vergleichenden Analyse über einen Zeitraum von einem halben Jahrhundert in beliebigen 10-Jahres-Schritten mit besseren Ergebnissen aufwarten.

Die Verfügbarkeit ist mittel- und langfristig (Ausnahmen wie oben erwähnt), was durch den Wachstumszeitraum der Bäume fest vorgegeben ist. Ab fünf Jahre Kapitalbindung geht es i.d.R. los, abhängig davon, ob in bereits gut gewachsene Bäume investiert wird oder in Setzlinge. Ein deutlich kürzerer Investitionszeitraum wäre auch denkbar, wenn der Kauf vorzeitig rückabgewickelt würde und andere Interessenten dies übernähmen. Ein geregelter Zweitmarkt hierfür ist allerdings nicht vorhanden und dem entsprechend gibt es keine Garantie für vorzeitige Veräußerung. Die Entscheidung für ein solches Investment sollte als mittel- bis langfristig gesehen werden. Es kann als Finanzierungshilfe für die Ausbildung von Kinder oder Enkel oder auch als Altersruhestandsgeld dienen und ersetzt sicherlich selbst die beste Lebensversicherung als Kapitalanlage (s.o.). Auch als betriebliche Altersvorsorge ist dieses Art des Sach-Investments wohl sehr gut geeignet.

Die Sicherheiten sind sehr hoch, da Sie zumeist Besitzer der Bäume sind und die Bäume von Einheimischen gehegt und gepflegt werden, was Arbeitsplätze schafft und sichert, auch einhergehend mit ökologisch nützlichen Aufforstprogrammen. Dazu kommt eine sogenannte „all-in“ Versicherung, die jedwede auftretenden Schäden in voller Höhe abdeckt.

Anders als bei inländischen Immobilien ist das Investment in Edelhölzer im Ausland auch pfändungssicher.

Die steuerliche Situation ist günstig, da der Erwerb der Bäume für private Investoren ein normales Handelsgeschäft darstellt, auf dessen Ertrag nach Ablauf eines Jahres keine Steuern erhoben werden. Dies ist der aktuelle Stand der geltenden Steuergesetzgebung.

Hohe Rendite, überschaubare, wählbare Laufzeit mit hoher Sicherheit und ohne große spekulative Risiken sowie Steuerfreiheit der Erträge, dass sind Aspekte, die in der Summe am Markt kaum anderweitig zu finden sind.

Entscheiden auch Sie sich für diese Art des Investments!

P.S. Wenn eine renommierte amerikanische Universität und ein arabischer Staatsfonds sowie große internationale Unternehmen hierin investiert sind, ist dies fraglos von Bedeutung. Was für diese namhaften Institutionen gut ist, dürfte für Sie vermutlich auch gut genug sein, oder?

Und noch etwas: bei einem Anbieter können Sie aufgrund Ihres Investments einen Zweitpass eines südamerikanischen Landes bekommen. Wo sonst gibt es das? Und wer wüßte sicher heute zu sagen, wozu der noch einmal gut sein könnte?!

Und den Flug zur Besichtigung Ihres Besitzes können Sie obendrein steuerlich geltend machen. Regelmäßige Flüge dorthin werden organisiert. Herz, was begehrst Du mehr?

Zuguterletzt komme ich noch einmal auf schnelle Investmentresultate zurück. Es gibt den spekulativen Tageshandel (day trading) in (Krypto-)Währungen, FOREX, Indizes, (Edel-)Metalle, und andere Produkte mehr.

Wenn Sie sich die bei solchem Handel die darin innewohnenden Risiken leisten können (Spielgeld besitzen), habe ich wohl auch hierzu Information für Sie, deren Verwertung eine Überlegung wert ist. Information siehe obige Links!


Ihre Unterlagen sind abrufbereit.


Das ist immer richtig:

Gewinnen fängt an mit Beginnen!



Bei Interesse melden Sie sich bei mir,

ich engagiere mich für Sie!


Viel Erfolg bei allen Ihren Anlage-

Entscheidungen wünscht Ihnen


und grüßt Sie herzlich
























Diplom-Physiker Klaus J. Oldigs

Geprüfter Finanzanlagenfachmann IHK


E-mail: klaus.oldigs@t-online.de

Mobil #1: +49 176 45862588

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